Kokosöl für Hunde: Die wichtigsten Vorteile und Anwendungstipps für Ihren Vierbeiner im Überblick!

Autor: Lisa Hoffmann

Ob für strahlende Haut, glänzende Haare oder zur Senkung des Cholesterinspiegels – mittlerweile sind wir alle mit der positiven Wirkung von Kokosöl auf unsere Gesundheit vertraut. Das Wundermittel ist seit ein paar Jahren in aller Munde und wird nicht umsonst als “Superfood” bezeichnet. Doch wie sieht es mit dem besten Freund des Menschen aus, und zwar dem Hund? Hunde sind Teil unserer Familie und Hundebesitzer würden vor nichts Halt machen, um sicherzustellen, dass ihr Vierbeiner glücklich und gesund ist. Es gibt einige bemerkenswerte Vorteile von Kokosöl für Hunde. Es ist eine hervorragende alternative Behandlung für eine Vielzahl von Beschwerden und soll Zecken und Flöhe fernhalten, die Verdauung unterstützen sowie bei der Haut- und Fellpflege behilflich sein. Wofür ist Kokosöl bei Hunden noch gut und wie sollten Sie es am besten verwenden? Das erklären wir Ihnen im Folgenden!

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Kokosöl besteht zu mehr als 90 % aus mittelkettigen Fettsäuren (MCTs), darunter Laurinsäure, Caprylsäure und Caprinsäure, denen zahlreiche gesundheitsfördernden Wirkungen zugeschrieben werden. Genau dieser einzigartige Fettsäurekomplex macht es zu einem echten Wundermittel für Menschen und Hunde. Und da es sich dabei um ein Naturprodukt handelt, wird es Ihrem Vierbeiner nicht schaden, wenn er es ableckt. Egal, ob Sie es dem Futter beimischen oder topisch auf die Haut auftragen – Kokosöl bietet eine breite Anwendung und viele gesundheitliche Vorteile für Ihren Vierbeiner!

Kokosöl für Hunde gegen Zecken und Flöhe verwenden

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Wenig bekannt ist, dass die in Kokosöl enthaltene Laurinsäure im Kampf gegen Parasiten wie Flöhe, Zecken, Läuse und Insekten helfen kann. Kokosöl für Hunde ist also eine hervorragende natürliche Alternative zu den meisten Mitteln gegen Zecken, die voller fraglicher Inhaltsstoffe und seien wir ehrlich – nicht immer effektiv sind. Dr. Georgs Kokosöl für Hunde zum Beispiel enthält bis zu 59,42 % Laurinsäure. Das vollkommen reine Naturprodukt wirkt nicht nur vorbeugend, sondern kann auch bei bereits befallenen Hunden helfen.

Alle Hundebesitzer wissen, wie wichtig es ist, den Hund regelmäßig zu entwurmen. Nun sofern der Befall nicht zu weit fortgeschritten ist, kann Kokosöl auch in diesem Fall behilflich sein und schadet im Gegensatz zu den medikamentösen Mitteln nicht der Darmflora. Wenn Sie mit der Behandlung beginnen möchten, sollten Sie in den ersten 2 Wochen den Hund vor jedem Spaziergang mit einer erbsen- oder walnussgroßen Menge einreiben. Danach reicht es aus, wenn Sie es nur noch 2 bis 3 mal pro Woche anwenden.

Verwenden Sie Kokosöl bei Hunden für glänzendes Fell und gegen Wunden

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Genau wie bei Menschen dringt Kokosöl für Hunde tief in die Haut ein und versorgt sie mit reichlich Feuchtigkeit. Die regelmäßige Anwendung hält die Haut elastisch, lindert erfolgreich Juckreiz und reduziert Hautausschläge. Außerdem macht es das Hundefell leicht kämmbar, viel weicher und sorgt für einen angenehmen Duft. Die Pfoten der Hunde sind sehr empfindlich und können besonders im Winter durch das Streusalz oder im Sommer durch die Hitze des Asphalts rissig werden. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure hat natürliche antibakterielle und antivirale Eigenschaften und trägt zur schnelleren Regenerierung der Haut bei. Verreiben Sie dafür eine kleine Menge Kokosöl für Hunde auf Ihren Händen und massieren Sie damit einmal pro Tag die Pfoten Ihres Vierbeiners.

Es stärkt das Immunsystem und regt die Verdauung an

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Treue Hunde gelten als die besten Freunde der Menschen und sollten demnach auch entsprechend gut gepflegt werden. Geben Sie kleine Mengen Kokosöl zum Futter Ihres Hundes, um sein Immunsystem zu stärken und die Verdauung anzuregen. Die antibakteriellen Eigenschaften der Laurin- und Caprinsäure tragen zur Bekämpfung von bakteriellen Infektionen und Krankheiten bei und können Symptome von Kolitis oder anderen Darmerkrankungen lindern. Durch die regelmäßige Verwendung von Kokosöl für Hunde wird Ihr Vierbeiner in der Lage sein, Viren, Keime und Bakterien einfacher und schneller zu bekämpfen. Wie viel Kokosöl Sie Ihrem Hund geben sollten, hängt vor allem von seiner Größe ab. Laut Tierärzten beträgt die empfohlene Dosierung etwa 1 ml Kokosöl pro Kilogramm Körpergewicht. Wenn Sie jedoch gerade erst anfangen, sollten Sie lieber mit einer kleineren Menge beginnen. Sobald sich der Hund daran gewöhnt hat, können Sie die tägliche Aufnahme nach und nach erhöhen.

Kokosöl zur Entfernung von Tränenflecken und für starke Gelenke

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Bei Tränenflecken bei Hunden handelt es sich um rötliche oder dunkelbraune Flecken direkt unter den Augen, die durch das Auslaufen von Tränenflüssigkeit verursacht werden. Die Hauptursachen dafür sind eine Bindehautentzündung, Glaukom, Konjunktivitis oder eine Ohrenentzündung.  Besonders anfällig dafür sind kurznasige Rassen wie Pekinesen, Möpse und Shih-Tzus. Lassen Sie das Kokosöl für Hunde auf Raumtemperatur flüssig werden und entfernen Sie die Tränenflecken sanft mit einem Wattepad. Die Fettsäuren im Kokosöl töten außerdem Mikroorganismen ab, die für Gelenkkrankheiten wie Arthrose verantwortlich sind. Die regelmäßige Zugabe von Kokosöl kann Gelenkschmerzen lindern und zur Stärkung der Knochen beitragen.

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