Wie Wassereinlagerungen loswerden? – Hier finden Sie die besten Tipps, um den Körper zu entwässern!

Von Lisa Hoffmann

Angeschwollene Beine, aufgeblähter Bauch oder dicke Finger – kennen Sie das auch? Wir alle hatten diese ärgerlichen Momente, wenn wir in den Spiegel schauen und denken „Das ist nicht mein Körper.“ Wir fühlen uns träge, die Lieblingsjeans zwickt wortwörtlich über Nacht und die Waage zeigt 2-3 Kilo mehr an – Wassereinlagerungen gehören zu den häufigsten Problemen bei Männern und Frauen gleichermaßen. Wie kommt es dazu? Welche sind die häufigsten Ursachen für Wassereinlagerungen? All das sind Fragen, die wir uns alle schon hundertmal gestellt haben. Aber keine Panik! Damit Sie sich in Ihrer Haut wieder wohlfühlen, haben uns für Sie schlau gemacht und verraten wir Ihnen die besten Tipps, wie Sie ein für allemal Wassereinlagerungen loswerden und Ihren Körper entwässern!

Was sind Wassereinlagerungen und welche sind die häufigsten Ursachen?

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Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, besteht unser Körper zu 50-60 % aus Wasser. Bei Wassereinlagerungen handelt es im Allgemeinen um Wasser, das sich im Gewebe einlagert und somit zu sichtbaren Schwellungen führt. Am häufigsten sind Beine, Finger, Knöchel oder der Bauch davon betroffen. Als Resultat drücken die Schuhe, die Hose sitzt enger und die Waage zeigt plötzlich deutlich mehr Gewicht an. Um Wassereinlagerungen loszuwerden, müssen Sie zuerst die Ursache dafür kennen und in einigen Fällen ist sogar eine Arztbehandlung nötig. Hier finden Sie im Überblick einige der häufigsten Ursachen für Wassereinlagerungen.

  • Sie essen zu viel Salz – Sie gehören zu den Menschen, die wirklich alles reichlich salzen? Ist Ihnen aufgefallen, dass Sie nach einer Pizza besonders durstig werden? Wenn Sie mit „ja“ darauf antworten, dann sollten Sie Ihre Essgewohnheiten ändern und Ihren Salzkonsum reduzieren. Salz ist zwar in Mengen gesund, bindet aber Wasser im Körper und kann somit zu Blähungen führen. Hier sind einige natriumreiche Lebensmittel, die Sie lieber meiden sollten.
  • Zu hohe Temperaturen – Bei der Hitze schwitzt man doch, oder? Ja, das stimmt. Allerdings sorgen die hohen Sommertemperaturen auch dafür, dass unsere Füße und Beine anschwellen. Der Grund dafür ist, dass die Blutgefäße sich bei der Hitze zusätzlich weiten, um diese abgeben zu können. Dadurch wird die Blutzirkulation verlangsamt und die Flüssigkeit durch die Venen nicht mehr richtig transportiert.

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  • Zu wenig Bewegung – Besonders Menschen, die den ganzen Tag im Büro sitzen und kein Sport treiben, leiden oftmals unter Wassereinlagerungen. Bei mangelnder Bewegung verbleiben Teile des Blutes tatsächlich in den Füßen und werden nicht zum Herz zurückgepumpt. In einigen Fällen kann es sogar zu schwierigen Durchblutungsstörungen kommen.
  • Hormonelle Veränderungen oder Schwangerschaft sind eine weitere häufige Ursache für Wassereinlagerungen bei Frauen. Wenn Sie sich also das nächste Mal schwerer und aufgeblähter als sonst fühlen, machen Sie sich keine Sorgen – es ist nur Wassergewicht.
  • Medikamente – Die Einnahme von blutdrucksenkenden oder entzündungshemmenden Medikamente, Diabetes-Medikamenten oder Antidepressiva kann auch zu Wassereinlagerungen führen.

Wie Wassereinlagerungen loswerden?

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Glücklicherweise gibt es viele tolle Tipps und Tricks, wie Sie ganz schnell Wassereinlagerungen loswerden können. Allerdings ist jeder Körper anders und das, was bei einem Wunder bewirkt, kann bei anderem nichts bringen. Probieren Sie also unterschiedliche Methoden und finden Sie selbst heraus, was am besten für Sie funktioniert.

Mehr Sport und Bewegung im Alltag

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Okay, wir wissen – nicht jeder hat Zeit oder Lust darauf, nach der Arbeit noch ins Fitnessstudio zu bleiben. Das müssen Sie aber auch nicht, denn schließlich ist wenig Bewegung viel besser als gar keine. Lassen Sie das Auto stehen und gehen Sie zu Fuß zur Arbeit oder machen Sie regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft. Oder wie wäre es, wenn Sie sich 20-30 Minuten Zeit für ein schnelles Training Zuhause nehmen? Sport und Bewegung helfen nicht nur beim Abnehmen, sondern halten auch den Blutkreislauf und die Venen in Schwung und sind somit eine der besten Möglichkeiten, um Wassereinlagerungen loszuwerden.

Trinken Sie mehr Wasser

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Wassereinlagerungen loswerden, indem wir mehr Wasser trinken? Klingt auf den ersten Blick zwar seltsam und paradox, aber unser Körper braucht ausreichend Flüssigkeit, um richtig zu funktionieren und Lymphe und Blut durch die Gefäße problemlos zu transportieren. Trinken Sie zu wenig Wasser, wird dieses im Gewebe gespeichert und als Resultat fühlen wir uns aufgebläht und träge. Stellen Sie also sicher, dass Sie immer ausreichend trinken.

Wassereinlagerungen loswerden mit passenden Lebensmitteln

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Wussten Sie, dass bereits 8 Gramm Salz bis zu einem Liter Wasser im Körper binden? Eine Ernährungsumstellung ist eine der einfachsten Möglichkeiten, um Wassereinlagerungen loszuwerden. Besonders Fertiggerichte aus dem Kühlregal enthalten recht viel Salz und haben bei einer ausgewogenen Ernährung nichts zu suchen. Versuchen Sie auch, weniger Kaffee und Alkohol zu trinken. Um den Körper zu entwässern, gibt es einige entwässernde Lebensmittel, die Sie in Ihren Speiseplan integrieren sollten. Dazu gehören kaliumreiches Obst und Gemüse, wie zum Beispiel Bananen, Kartoffeln sowie Datteln und getrocknete Aprikosen. Weitere Lebensmittel, die harntreibend wirken, sind Avocado, Gurken, Tomaten, Beeren, Spargel, Wassermelone, Artischocke und Ananas.

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Es gibt auch jede Menge Kräuter, die für ihre entwässernde und harntreibende Wirkung bekannt sind. Um Wassereinlagerungen an den Beinen oder am Bauch loszuwerden, trinken Sie zwei bis drei Tassen Kräutertee am Tag und reduzieren Sie Ihren Kaffeekonsum. Grüner Tee, Ingwertee, Löwenzahn oder Brennnessel schmecken im Winter herrlich und sind perfekt, um den Körper auf eine sanfte Art zu entwässern.

Machen Sie eine Reis-Kur

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Überschüssige Kohlenhydrate werden normalerweise in Form von Glykogen in den Leber- und Muskelzellen und können auch zu Wassereinlagerungen führen. Mit Reis sieht es aber anders aus, denn es enthält richtig viel Kalium und kann somit die Entwässerung des Körpers fördern. Eine kurze Reis-Kur für 1-2 Tage ist also ideal, um Wassereinlagerungen loszuwerden. Allerdings sollten Sie ihn ohne Salz und Fett zubereiten. Da dies aber ziemlich fade ist, können Sie es mit Gemüsebrühe für mehr Geschmack versuchen.

Weniger Stress

Ihr Alltag ist zu hektisch und alle im Büro nerven Sie? Ein zu hoher Cortisolspiegel kann tatsächlich zu Wassereinlagerungen führen und Menschen, die ständig psychischer oder körperlicher Belastung ausgesetzt sind, leiden häufiger darunter. Gehen Sie es also etwas ruhiger an und lassen Sie sich nicht unnötig stressen.

Wassereinlagerungen loswerden mit Massagen

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Wann haben Sie sich zuletzt eine entspannende Massage gegönnt? Haben wir uns auch gedacht. Verschiedene Massagetechniken oder eine Lymphdrainage sind ideal, um den Lymphfluss anzuregen und Wassereinlagerungen loszuwerden. Streichen Sie dafür mit einer Trockenbürste oder mit den Händen von unten nach oben über die betroffene Bereiche und bereits nach wenigen Wochen machen sich die Ergebnisse sichtbar. Auch Wechselduschen oder Faszienrollen fördern die Durchblutung und helfen beim Entwässern des Körpers.

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