Ernährung bei Gicht – gesunde Ernährung kann die Beschwerden lindern

Autor: Lars Rosenthal

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Gicht ist ist eine Purin-Stoffwechselerkrankung. In den meisten Fällen ist diese genetisch bestimmt. Einige Nieren- oder Bluterkrankungen oder die Einnahme sämtlicher Medikamente führen zu diesen Beschwerden. Deshalb ist Ernährung bei Gicht von großen Bedeutung.

Warum ist Ernährung bei Gicht so wichtig?

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Gicht behandelt man mit Arzneimitteln. Gleichzeitig stellt die richtige Ernährungsweise ein wichtiger Teil von der Therapie dar. Es wird Gleichgewicht im Purin-Stoffwechsel erzielt. Anfangs sind Salz und tierisches Fett streng verboten. Bei Ernährung bei Gicht reden Spezialisten von drei Gruppen Lebensmitteln – solche, die man nicht essen darf; solche, die in geringen Mengen erlaubt sind; solche, die frei zu konsumieren sind. Verboten sind Nahrungsmittel wie fettiges Fleisch und Fisch und alle Arten Innereien. Pilze sind gleichfalls nicht zugelassen. Weißbohnen, Erbse, Spinat, Linsen, Spargel, Auberginen dürfen auf den Tisch des Kranken nicht serviert werden. Natürlich sollte er sich auf Schokolade, Kaffee und Alkohol völlig verzichten. Lebensmittel, die man von ab und zu in geringen Mengen einnehmen kann, sind folgende – Backwaren wie Brot, Krapfen, Pizza, Kekse. Soßen sind jedoch zu vermeiden. Tomatenpasta, Tomatenpüree, Ketchup, sogar frische Tomaten wirken auf die Wiederherstellung des Organismus und das Erhalten eines guten Gesundheitszustandes bei einer Gichterkrankung ziemlich negativ aus. Nervensystem darf nicht durch das Essen angeregt werden, der Konsum von Eiern ist auch nicht zu empfehlen.

Ernährung bei Gicht – Liste der erlaubten Lebensmitteln

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Ein- bis zweimal pro Woche darf man Geflügel, Kalbfleisch und Fisch mit niedrigem Fettgehalt essen. Suppen und Gemüsegerichte sind von den Ernährungsberatern zu empfehlen. Mit Fleisch soll man jedoch nicht übertreiben. Gemüse und Fleisch – bitte gekocht, gebackt oder gedämpft zubereiten. Essig oder Zitronensaft und ein wenig Olivenöl können immer dazu hinzugefügt werden. Beschwerden bei Gicht werden positiv von Kartoffeln und Reis beeinflusst. Obst darf ohne Zweifel im Tagesmenü anwesen, besonders Zitrusfrüchten – diese helfen bei der Entgiftung des Körpers. Milchprodukte ruhig aufnehmen! Das tägliche Essen in fünf kleinen Mahlzeiten verteilen und inzwischen viel Wasser trinken! Hunger ist für die Ernährung bei Gicht völlig kontraindiziert.

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