Gesunde Pflanzenöle: Die Heilöle mit einer überraschend starken Wirkung

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Walnussöl liefert relativ viel Omega-3-Fettsäuren, Rapsöl enthält Carotin und Vitamin E, Olivenöl gilt als ein guter Lieferant von Ölsäure: Heutzutage gibt es eine große Auswahl an vielseitig verwendbaren Pflanzenölen. Doch nicht nur die bereits gut bekannten Speise- und Pflegeöl-Sorten können der Haut und dem Körper gut tun. Wir haben für Sie eine Liste mit weniger bekannten, aber genauso gesunden Pflanzenölen, die für ihre heilende Wirkung beliebt sind, zusammengestellt. Erfahren Sie, warum Hanföl, japanisches Minzheilöl, Schwarzkümmelöl und Teebaumöl als echte Alleskönner gelten und welche Anwendungsmöglichkeiten sie bieten.

Gesunde Pflanzenöle: Hanföl und CBD-Öl bei Nasenentzündungen und Dermatosen

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Hanföl, noch Hanfsamenöl genannt, wird oft mit anderen Hanfprodukten wie Haschischöl verwechselt. Eigentlich sind sie sehr unterschiedlich. Das Hanföl wird von den Hanfsamen gewonnen und als Speiseöl bei der Zubereitung von Dressings, Saucen und Gerichten verwendet. Da die Pflanzensamen eine sehr geringe Menge, wenn überhaupt, THC enthalten, hat das Endprodukt keine berauschende Wirkung. Das hochwertige Öl wird, ähnlich wie Olivenöl, kalt gepresst. Auf diese Weise werden die wertvollen ungesättigten Fettsäuren erhalten. Weiterhin kann auf dem Markt auch ein ätherisches Hanföl, CBD Öl genannt, gefunden werden. Das ölige Hanf-Extrakt enthält die natürlichen Chemikalien Cannabinoide.  Es wird aus den Blättern und den Blüten hergestellt und in Olivenöl extrahiert, gilt auch als unbedenklich und kommt meistens in Kosmetikprodukten wie Balsamen oder Haarkuren zum Einsatz. Bei renommierten Lieferanten wie Greendom ist das flüssige CBD-Öl in diversen Konzentrationen erhältlich.

Verwendung: In der Küche wird das Hanföl zum Dünsten oder Dämpfen genutzt, zum Braten und Frittieren ist es allerdings weniger geeignet. Kosmetikprodukte, die das CBD Öl enthalten können, sind zum Beispiel Cremen, Massageöle und Seifen. Es ist ein Zutat in Medikamenten zur Behandlung von Nasen- oder Ohrenentzündungen oder von bestimmten Hautkrankheiten wie Neurodermitis.

Aufbewahrung: Wenn luftdicht verschlossen und nicht in direktem Sonnenlicht aufbewahrt, hat das Hanföl eine Haltbarkeit bis zu 50 Wochen.

Gesunde Pflanzenöle: Japanisches Heilpflanzenöl hilft bei Magenbeschwerden

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Das japanische Heilöl enthält den Wirkstoff pflanzlicher Herkunft Minzöl. Es ist dem einheimischen Pfefferminzöl ähnlich, hat aber einen deutlich geringeren Menthol-Gehalt. Das natürliche Arzneimittel wird in seinem Heimatland bei Gallen- oder Darmbeschwerden eingenommen, bei Atemwegsentzündungen inhaliert oder bei Muskel- und Nervenschmerzen in die Haut eingerieben. Es hat außerdem eine hustenstillende Wirkung und kann Schleim verflüssigen.

Verwendung: Das Heilpflanzenöl wird meistens flüssig angeboten und als Nahrungsergänzungsmittel in den Drogerien verkauft.

Aufbewahrung: Das Wundermittel wird verschlossen und vor Licht geschützt aufbewahrt.

Gesunde Pflanzenöle: Schwarzkümmelöl gegen Arthritis

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Auch das Schwarzkümmelöl (von der Pflanze mit dem lateinischen Namen Nigella Sativa gewonnen) wird zum Erhalt der Inhaltsstoffe kalt gepresst. Heutzutage wird es gegen eine Vielzahl an Beschwerden eingesetzt. Patienten mit Asthma, Harnwegserkrankungen oder Bluthochdruck nehmen es als Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Die im Öl enthaltenen Thymoquinone weisen einen entzündungshemmenden Effekt auf und können laut einer neuen Studie die Schmerzen von Patienten mit Arthritis teilweise lindern.

Verwendung: Zur Linderung von entzündungsspezifischen Symptomen, stärkt die Abwehrkräfte, hat eine positive Wirkung bei Patienten mit Asthma. Kann in den Apotheken in Form von Kapseln gekauft werden.

Aufbewahrung: Verschlossen in einer lichtundurchlässigen Verpackung aufbewahren.

Gesunde Pflanzenöle: Teebaumöl

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Der Teebaum kommt aus Australien, wo ihn angeblich noch die Aborigines zu medizinischen Zwecken verwendeten. Das Teebaumöl wird durch Destillation der Blätter und der Zweige gewonnen. Das Endprodukt hat eine antibakterielle Wirkung und wird in der Alternativmedizin zur Heilung von Wunden, Pickeln und Neurodermitis verwendet. Auch in der Kosmetik ist es ein beliebter Zusatz zu Seifen, Shampoos und Reinigungsgelen für empfindliche, gemischte und unreine Haut.

Verwendung: In Hautpflegeprodukten, stark verdünnt auch in Produkten für Mundhygiene. Flüssig.

Aufbewahrung: In einer luftdichten Verpackung an einem lichtgeschützten Ort bis zu 10 Jahren aufbewahren.

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