Bandscheibenvorfall – Wie genau wird die Diagnose gesetzt?

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Haben Sie eine plötzlichen, sehr unangenehmen Schmerz im Bereich des Rückens verspürt und seitdem ständige Schmerzen, kann es sich möglicherweise um einen Bandscheibenvorfall handeln. Jedoch muss dies nicht unbedingt der Grund für Ihre Schmerzempfindungen sein. Es gibt nämlich auch viele andere Ursachen und Probleme, die schmerzvolle Symptome im Rücken- oder Nackenbereich hervorrufen können. Aber wie wird denn dann die Diagnose gesetzt, wenn es doch keine deutlichen Anzeichen für die Diskopathie gibt, fragen Sie sich jetzt möglicherweise. Natürlich wird zu diesem Zweck erst einmal der Arzt aufgesucht. Denn nur er besitzt die nötige Kompetenz und nicht zuletzt die nötige Ausrüstung, mit der die Ursache für Ihren Diskomfort erforscht werden kann.

Diagnose für den Bandscheibenvorfall setzen

Die Diagnose wird aufgrund der für die Diskopathie typischen Schmerzsymptome gesetzt. Dabei spielen auch bekannte Informationen über Traumatisierungen eine Rolle, sowie eventuelle andere Erkrankungen, wie Rheuma. Es kann nämlich gut möglich sein, dass lediglich eine dieser Erkrankungen eine Veränderung erfährt und dabei neue, bisher unbekannte Schmerzen auftreten, die schnell mit denen der Bandscheiben verwechselt werden können.

All das wird zuallerst mit einem Gespräch zwischen Patient und Doktor festgestellt. Daraufhin findet eine Untersuchung statt, bei der festgestellt werden soll, ob beim Patienten verlangsamte Reflexe auftreten oder ob er Störungen in der motorischen und sensorischen Leistung aufweist. Erst danach werden Röntgenaufnahmen gemacht, um ein genaueres Bild über den Zustand der Wirbelsäule und der Bandscheiben in den verschiedenen Bereichen der Wirbelsäule zu erhalten.

Die Aufnahmen sollten aber bei der Diagnostik auf keinen Fall fehlen. Ebenso vorteilhaft, um nicht zu sagen äußerst hilfreich, für die Diagnostik bei einem Vorfall ist die Computertomografie (CT), sowie die Magnetresonanztomografie (MRT). Es kann auch gut möglich sein, dass eine Untersuchung der Nerven nötig ist. In diesem Fall wird eine Elektromyografie (EMG) zu Hilfe genommen. Auf die Myelografie, bei der Kontrastmittel in den Wirbelkanal gespritzt wird, wird möglichst selten zurückgegriffen.



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