Yoga und Meditation als zusätzliche Behandlung bei COVID-19

Autor: Charlie Meier

Die Studienautoren beschreiben in ihrem Bericht die entzündungshemmenden Wirkungen von Yoga und Meditation im Zusammenhang mit COVID-19. Die Ergebnisse sind eine Zusammenarbeit zwischen Deepak Chopra aus der Universität von Kalifornien und William Bushell vom technologischen Institut. Daran sind außerdem Co-Autoren aus der Universität Harvard beteiligt. Forscher und Autoren des Artikels hoffen jedoch vor allem, dass dies dazu beitragen kann, die Polarisierung in Medizin und Gesundheit zu verringern. Diese, wie so viel in der breiteren Kultur, scheint in letzter Zeit ein Hindernis für die Heilung zu sein.

Wirken Yoga und Meditation gegen Coronavirus?

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Der kurze Überblick über die wichtigsten gefundenen Themen enthält Hinweise auf Modulation von Stress und Entzündungen. Außerdem gibt es vorläufige Tipps auf mögliche Formen der Stärkung des Immunsystems. Diese gehen mit der Ausübung bestimmter Formen von Yoga und Meditation, sowie Pranayama einher. Außerdem können diese Praktiken mögliche Auswirkungen auf einigen Formen infektiöser Krankheiten haben. Die Autoren erkennen jedoch auch ohne weiteres an, dass im Zusammenhang mit der SARS-CoV-2-Pandemie die in diesem Artikel dargelegten Ideen einer weiteren strengen wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen werden müssen. Das Papier ist ein weiteres in einer Reihe. Es weist darauf hin, dass Forschungsagenturen in den USA und in Europa mögliche Beiträge natürlicher Gesundheitspraktiken genauer untersuchen sollten. Dies gilt insbesondere angesichts des gegenwärtigen Mangels an konventionellen Behandlungen.

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Auch Forscher der Columbia University und der staatlichen Psychiatrie haben sich zwei in New York City ansässigen Startups angeschlossen. So konnten sie mit der Rekrutierung für eine landesweite Studie beginnen. Sie wollten dadurch die Widerstandsfähigkeit der Patienten erhöhen und die Angst vor COVID-19 verringern. Obwohl Angst zu diesem Zeitpunkt wertvoll sein kann, wenn sie zu einer verbesserten Pflege für sich selbst und andere führt, kann übermäßige Menge davon zu Verzweiflung, zwischenmenschlichen Konflikten, Funktionsstörungen und schließlich zu einem geschwächten Immunsystem führen. Interessierte Teilnehmer können von zu Hause aus mehr erfahren und an dieser Studie teilnehmen, indem sie diesen Link besuchen. Die COVID-19-Pandemie ist für alle stressig, für einige sogar zutiefst schmerzhaft. Dies kann bei den meisten Menschen ein Auslöser für emotionalen Stress sein.

Zusammenhang mit dem Virus

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Die COVID-19-Infektion und die wirtschaftlichen Auswirkungen sozialer Distanzierung sind nicht die einzigen Probleme, die Menschen während dieser Pandemie angehen müssen. Die Studie untersucht auch von Experten begutachtete Artikel über die Überschneidung von Infektionskrankheiten und psychische Gesundheit. Es ist also dringend erforderlich, Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von SARS-CoV-2-Infektionen und COVID-19-Erkrankungen zu ermitteln. Zur intensiven Suche nach neuartigen und wirksamen Therapieansätzen gehören Überlegungen zu Therapien, die aus der integrativen und komplementären Medizin stammen, einschließlich traditioneller medizinischer Systeme wie der chinesischen Medizin und der ayurvedischen Medizin. In diesem Artikel präsentieren die Autoren eine selektive narrative Überprüfung der Literatur mit einem Schwerpunkt auf bestimmten komplementären Praktiken der sitzenden Meditation, Yoga-Asanas (Körperhaltungen) und Pranayama (Atmung) mit Relevanz für die Immunfunktion zur Berücksichtigung von SARS-CoV-2-Infektion und COVID19-Behandlung und Prävention.

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Die Autoren behaupten, dass bestimmte ergänzende Praktiken hilfreich als beigeordnete Mittel zur Behandlung von Infektionen sein können. Dies kann helfen, die Schwere der COVID-19 Krankheit zu verringern, einschließlich ihrer Nebeneffekte und deren Folgen. Obwohl es für die gegenwärtige Situation spekulativ ist, gibt es eine Reihe von Literaturquellen, die für den Antistress und entzündungshemmende Wirkungen bestimmter sitzender Meditationen, Yoga-Asanas und Pranayama-Praktiken relevant sind. Zu diesen Studien gehört der Nachweis vielversprechender Immuneffekte, die für die Verbesserung der Lungengesundheit und die Verringerung der Virusanfälligkeit sowie die Verbesserung akuter Infektionen der Atemwege relevant sind. Die potenziellen Vorteile dieser Praktiken erstrecken sich auf die Neuroimmunlogie. Dies ist ein Vorteil bei der Behandlung einer systemisch dysregulierenden Krankheit wie SARS-CoV-2. Es wurde festgestellt, dass solche komplementären Praktiken einen regulierenden Einfluss auf eine Reihe von wichtigen Funktionen haben. Laut den meisten medizinischen Untersuchungen werden diese vom Coronavirus gestört.

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