Der internationale „Tag der Umwelt“: Für die Klimaretter steht Insektenschutz im Fokus

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Wie jedes Jahr wird auch in diesem am 5. Mai der internationale „Tag der Umwelt“ gefeiert. In mehr als 150 Ländern werden verschiedene Veranstaltungen durchgeführt. Das Ziel: In diesem Jahr wollen die Klimaretter und die Umweltaktivisten auf den Insektenschutz aufmerksam machen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Insekten und der Insektengruppen stark zurückgegangen. Allein die Zahl der Wildbienen-Bestände hat um erschreckende 50% abgenommen. Bienen spielen eine sehr wichtige ökologische Rolle, denn sie bestäuben die Pflanzen. Die Experten haben deswegen Tipps, wie jeder zum Erhalt der Insekten und anderer wirbelloser Tiere beitragen kann.

Zum internationalen „Tag der Umwelt“: Wiese mit Wildblumen für Schmetterlinge und Bienen anlegen

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1.  Jeder, der ein mittelgroßes oder großes Grundstück hat, kann eine Wiese aus Wildblumen anlegen. Sie wird schnell Bienen, Hummeln und Schmetterlinge anlocken. Wichtig ist vor allem, dass die Bienenweide nicht mit Pestiziden behandelt wird. Grundsätzlich raten die Umweltaktivisten von Pestiziden im Garten ab. Sie können die Insekten vergiften, sind aber teilweise auch für Haustiere und Kleinkinder gefährlich.

Zum internationalen „Tag der Umwelt“: Insektenhotel bauen

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2. Mit einem Bienenhotel im eigenen Garten kann jeder seinen Beitrag zum Naturschutz leisten. Wichtig dabei ist, einige Grundregeln zu beachten. An erster Stelle sollte der Standort sorgfältig ausgewählt werden. Das Hotel sollte sich in der Nähe von Blumen, Obstbäumen oder blühenden Heckenpflanzen befinden. Wasser, Sand und Lehm sollten ebenfalls vorhanden sein.

Zum internationalen „Tag der Umwelt“: Hecken, Efeu und Obstgärten locken die Insekten an

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3. Eine Hecke mit einheimischen Pflanzen. Die meisten Insekten ziehen sich in Hecken zurück. Sie bieten nicht nur Nahrung und Schutz vor Vögeln, sondern sind auch ein beliebter Überwinterungsort.

4. Efeu. Wer seine Hausfassade oder seine Mauer mit Efeu bepflanzt, der tut etwas Gutes für die Natur. Fliegende Insekten wie Bienen oder Schmetterlinge ziehen herbstblühende Sorten vor, da sie dort in der kalten Jahreszeit schnell Nahrung finden können.

5. Obstgarten ohne Pestizide. Bienen lieben Obstgärten und besonders Apfel-, Kirsch- und Pfirsichbäume. Sie bestäuben auch verschiedene Beeren-Sträucher und Kürbisse gerne. Manche Pflanzen werden ausschließlich von Bienen bestäubt. Wer also in seinem Obstgarten auf Chemikalien verzichtet, tut Gutes für die Natur.



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