Die Restaurierungsarbeiten am bekanntesten Gemälde Rembrandts “Nachtwache” haben begonnen

von Olga Schneider
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Rembrandts "Nachtwache" umfassende Resrtaurierung steht bevor

Die Restaurierungsarbeiten am vielleicht bekanntesten Gemälde Rembrandts “Nachtwache” haben im Reichsmuseum in Amsterdam begonnen. Das Besondere daran: Die Museum wird nicht geschlossen und die Besucher dürfen sich die Restauration anschauen. Die Arbeiten können auch im Internet verfolgt werden.

Rembrandts “Nachtwache” wird restauriert

Im Rahmen der umfangreichsten Restaurierung des weltbekannten Meisterwerkes sind zahlreiche Maßnahmen geplant. Zuerst wurde vorsichtig der Bilderrahmen entfernt und das Gemälde hinter einer Glaskonstruktion gestellt. Zur Zeit versuchen die Fachleute, die Maltechniken und die verwendeten Farben zu forschen. Außerdem werden alle verwischten Stellen markiert. Dann wird der Zustand des 17 Quadratmeter großen Kunstwerkes stabilisiert und konserviert. Die Restauratoren stehen vor einer schweren Aufgabe und großen Herausforderung. Nicht nur der Zahn der Zeit hat seine Spuren hinterlassen, das Gemälde wurde auch mehrmals im Laufe der Jahre angegriffen und beschädigt.

Rembrandts “Nachtwache” im historischen Kontext

Rembrandts "Nachtwache" Gemälde restauriert

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Rembrandts “Nachtwache” gehört zu den bekanntesten Darstellungen von historischen Ereignissen. Rembrandt wurde beauftragt, eine niederländische Bürgerwehr während des Achtzigjährigen Krieges zwischen Spanien und der Niederlande widerzuspiegeln. Mehr als 34 Menschenfiguren können auf dem großen Gemälde erkannt werden. Das Gemälde sorgte damals für wenig Begeisterung: Die Auftraggeber erwarteten ein Gruppenporträt und waren mit dem Endergebnis überrascht. Das Kunstwerk zierte zunächst den Festsaal der Schützengilde, wurde aber später im Rathaus der Stadt Amsterdam zur Schau gestellt. Da es an neuem Standort nicht passte, wurde links und oben Teile davon abgeschnitten.

Rembrandts “Nachtwache” mag heute zu den populärsten Gemälden aller Zeiten gehören, dem Maler brachte es aber damals Unglück. Seine Frau, Saskia, ist im selben Jahr gestorben. Seitdem konnte der Maler keinen Trost finden, hatte langsam seine Kundschaft und seine Anhänger verloren und lebte in Armut bis zu seinem Tod.

Sie können die Restaurierungsarbeiten auf der Museum-Seite verfolgen.

Olga Schneider

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