Tipps zum Töpfchentraining bei Kleinkindern für ein erfolgreiches Trockenwerden

Töpfchentraining Tipps und nützliches Zubehör für einen efolgreichen neuen Entwicklungsschritt

Ist es an der Zeit für einen neuen Schritt in der Entwicklung Ihres Kindes und Sie möchten ihm den Gang auf das Töpfchen beibringen? Schon allein der Gedanke daran bereitet vielen Eltern Sorgen. Wann ist es überhaupt soweit? Wie genau soll ich das Kind ans Töpfchen gewöhnen? Und woher weiß ich überhaupt, dass es wirklich auf die Toilette muss? All das sind einige von vielen Fragen, die in den Köpfen der Mütter und Väter schwirren. Doch machen Sie sich keine Sorgen. Denn wie auch das Essen, Laufen, Sprechen und Sitzen wird Ihr Kleines auch bald lernen, sich bemerkbar zu machen, wenn es mal muss. Wie Sie beim sogenannten Töpfchentraining am besten vorgehen und was beliebte und praktische Hilfsmittel und Zubehör sind, möchten wir Ihnen heute erklären. Und hoffentlich wird diese herausfordernde Übung dann zu einem schnellen Erfolg.

Ab wann Töpfchentraining?

Ihr Kind ans Töpfchen gewöhnen in langsamen und geduldigen Schritten

Was für Sie etwas ganz natürliches und einfaches ist, ist für das Kleinkind eine wirklich große Herausforderung. Es muss nicht nur geistlich ausreichend entwickelt, sondern auch körperlich dazu in der Lage sein. Aus diesem Grund ist auch jedes Kind zu einer anderen Zeit bereit zu diesem Schritt. Das hat auch absolut nichts mit seiner Intelligenz zu tun. Denn so wie manche Babys früher zur Beikost bereit sind oder früher sitzen, krabbeln und laufen lernen, so gehen auch diese Neuheiten bei anderen langsamer voran. Das ist vollkommen normal. Dennoch möchte man es irgendwann einmal ausprobieren. Aber ab wann aufs Töpfchen gehen lernen? Was ist denn nun richtig, wenn man das Kind ans Töpfchen gewöhnen möchte? Die meisten Eltern beginnen um den zweiten Geburtstag herum mit den ersten Versuchen. Dennoch sind manche Kinder auch erst mit vier Jahren bereit dazu. Anzeichen dafür, dass Ihr Kind für das Töpfchentraining bereit ist, sind:

  • Das Kind hat grundsätzlich Interesse, verschiedene Dinge selbstständig durchzuführen.
  • Es freut sich über Lob und nimmt dieses als solches wahr.
  • Die Toilette wird zu einem interessanten Objekt und destöfteren vom Kind wahrgenommen. Es begleitet Sie oder Geschwister zur Toilette. Gegebenfalls versucht Ihr Kind auch, Sie zu imitieren.
  • Das Erledigen des Geschäfts wird für das Kind zum Spiel. Es setzt sich selbst oder ein Kuscheltier auf das Töpfchen.
  • Die volle Windel wird vom Kind wahrgenommen und es macht Sie darauf aufmerksam, da sie als störend wahrgenommen wird.
  • Trotz Windel zieht sich das Kind zurück, wenn es sein Geschäft erledigt.

Arten von Töpfchen und anderes Zubehör

Das Kind ans Töpfchen gewöhnen oder an die Toilette braucht Geduld

Es gibt erschiedene Arten von Töpfchen und Alternativen zum klassischen Töpfchen, die für das Töpfchentraining genutzt werden können. Wie sollte es im 21. Jahrhundert, wo ständig Innovationen und die verschiedensten Dinge auf den Markt kommen, auch anders sein? Für Zuhause und unterwegs gibt es eine gewisse Auswahl an Produkten. Im Folgenden haben wir ein paar Varianten auch für Sie zusammengestellt:

Das klassische Töpfchen

Ratgeber für das Töpfchentraining mit Ihrem Kleinkind - Was Sie beachten sollten

Das ist das Töpfchen für das Töpfchentraining, das jeder kennt. Für gewöhnlich besteht es aus Kunststoff, besitzt breite Ränder für Sitzkomfort, eine Rückenlehne und ist auch im vorderen Bereich etwas höher gestaltet, damit selbst Jungen nicht daneben machen. Dieser Topf wird ganz einfach auf den Boden gestellt und kann sich entweder im Badezimmer oder in einem anderen Raum befinden, wo auch das Kind häufig spielt. Letzteres ist vor allem zu Beginn der Lernphase praktischer. Steht es allerdings im Bad, lernt das Kind gleichzeitig, diesen Raum mit seinem Geschäft in Verbindung zu bringen, was später den Übergang zu Toilette erleichtert. Es gibt auch Modelle mit gepolsterter Sitzfläche.

Töpfchen mit Musik und Geräuschen

Die richtige Kleidung ist fürs Trockenwerden sehr wichtig


Ein wenig spaßiger für die Kleinen ist wiederum ein Töpfchen, das auch Musik abspielt. Diese wird durch die Feuchtigkeit aktiviert und stimuliert das Kind zusätzlich, sein Geschäft im Töpfchen zu machen. Aber nicht nur mit Musik gibt es Modelle. Auch andere Geräusche können je nach Modell abgespielt werden und dabei sogar die Toilettenspülung imitieren. Solch ein Töpfchen für das Töpfchentraining wird beispielsweise von Fisher Price angeboten.

Aufsatz für die Toilette

Aufsatz für die Toilette aus Plastik für das Töpfchentraining im Bad


Statt einem Topf kann auch direkt ein Aufsatz für die Toilette für das Töpfchentraining eingeführt werden. Es handelt sich um einen Sitz, der ebenso aus Kunststoff besteht und nach Belieben wie das Töpfchen gepolstert sein kann. Der Sitz wird ganz einfach auf die Toilettenbrille gestellt und kann nach Verwendung wie auch der Topf schnell und einfach gereinigt werden. Gehen Sie vor dem Kauf sicher, dass Sie die richtige Größe wählen. Obwohl Toiletten meist eine Standartgröße besitzen, die auch von Herstellern für solche Kindersitze in Betracht gezogen werden, können durchaus Unterschieden vorkommen.

Ob Töpfchen oder Toilettenaufsatz müssen Sie entscheiden. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Während Sie beim Topf später das Kind auf die Toilette umgewöhnen müssen, bietet es wiederum auch eine gewisse Sicherheit für das Kind. Manche Kinder fürchten sich nämlich vor der hohen Toilette und fühlen sich auf dem Boden sicherer. Beim Sitz können Sie das Geschäft ganz einfach wie gewohnt wegspülen, den Topf müssen Sie wiederum erst entleeren. Probieren Sie einfach aus, was für das Töpfchentraining am besten passt.

Toilettentrainer

Toilettentrainer mit Leiter, Sitz und Griffen für einen selbstständigen Toilettengang

Der Toilettentrainer ist im Prinzip ein Sitz wie oben beschrieben, der einfach auf die Brille der Erwachsenen gestellt wird. Das praktische bei dieser Art ist jedoch, dass dort auch noch eine Leiter mit einer Stufe und auch Griffe zum Festhalten mit dabei sind. Auf diese Weise wird es dem Kind ermöglicht, selbst auf die hohe Toilette zu steigen. Bei zweijährigen kann ein Toilettentrainer für das Töpfchentraining durchaus schon geeignet sein, aber das können Sie am besten einschätzen. Ansonsten ist er auch für die spätere Verwendung super geeignet. Denn bis das Kind groß genug ist, um die Toilette so wie sie ist zu nutzen, wird noch etwas Zeit vergehen.

Kinder Töpfchen für unterwegs

Reisetöpfchen für unterwegs, das in einen Toilettenaufsatz umfunktioniert werden kann

Ein sogenanntes Reisetöpfchen ist eine tolle Sache für unterwegs und vor allem dann, wenn Ihr Kind sich so an das Töpfchen im Allgemeinen gewöhnt hat, dass es sogar unbedingt wert darauf legt und nirgendwo anders sein Geschäft machen möchte. Es handelt sich um ein Gestell, dessen Seiten nach unten faltbar sind, um auf diese Weise die Stützen für ein klassisches Töpfchen zu bilden. Sind die Seiten nicht nach unten gefaltet, kann das Reisetöpfchen wunderbar als Toilettensitz genutzt werden, da es keinen Boden besitzt. Stattdessen werden Einwegtüten verwendet, dank denen das Geschäft sofort entsorgt werden kann. Ein Reisetöpfchen ist also nicht nur für unterwegs sehr gut geeignet, sondern auch für das Töpfchentraining Zuhause, wenn Sie sowieso einen Sitz einführen möchten.

Wie geht man vor?

Das Töpfchentraining soll interessant und spaßig sein und nicht aufgezwungen werden

Haben Sie das nötige „Equipment“ besorgt und einige Anzeichen dafür festgestellt, dass Ihr Kind bereit ist, können Sie auch schon mit dem langerwarteten Töpfchentraing beginnen. Leichter gesagt, als getan! Wie ist das Töpfchentraining richtig, was sollte man beachten und was vermeiden? Hier ein paar Tipps, wie Sie das Kind ans Töpfchen gewöhnen können:

  • Windeln adé – Sobald Sie mit dem Töpfchentrainingbeginnen oder alternativ nach einigen erfolgreichen Tagen, sollten Sie auf Windeln verzichten. Das gilt auch für unterwegs. Wenn Sie ständig zwischen Unterhosen und Windeln wechseln, verlängert das nur den Lernprozess, denn das Kind wird wahrscheinlich keinen Unterschied darin sehen. Warum darf es mal in die Hose machen und ein anderes Mal wieder nicht? Nehmen Sie einfach immer ausreichend Wechselkleidung mit. Die unangenehme Feuchte in der Hose wird Ihr Kind ebenso motivieren, das nächste Mal vielleicht vor dem Geschäft Bescheid zu geben. Eine Windel ist stattdessen so gemacht, dass sie trocken hält. Das bedeutet aber keinesfalls, dass Sie Ihr Kind längere Zeit in den nassen Kleidern herumlaufen lassen sollten!

Das Trockenwerden klappt bei jedem Kind unterschiedlich zeitig und schnell

  • Wann muss das Kind aufs Töpfchen? – Meist muss das Kind immer zu bestimmten Zeiten (beispielsweise nach dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen). Das gilt vor allem für das große Geschäft. Versuchen Sie, Ihr Kind zu beobachten und herauszufinden, ob dies auch bei ihm zutrifft und bieten Sie ihm dann regelmäßig das Töpfchen an, um schnellen Erfolg beim Töpfchentraining zu erzielen.
  • Auf Anzeichen achten – Meistens sieht man es den Kindern an, wenn sie mal müssen. Die Anzeichen können bei jedem Kind anders sein. Manche verziehen ihr Gesicht oder werden rot und beginnen zu pressen. Andere geben Geräusche von sich oder fassen sich an den Po. Achten Sie auf solche Mimiken und Gestiken, denn sie werden Ihnen dabei helfen, Ihr Kind zum richtigen Zeitpunkt aufs Töpfchen zu setzen.
  • Passende Kleidung – Die richtige Kleidung ist wichtiger, als Sie vielleicht glauben. Diese soll nämlich auch Ihr Kind problemlos herunterziehen können. Body sind dementsprechend nicht mehr zu empfehlen, genauso wie Hosen mit Knöpfen. Jogginghosen beziehungsweise Röcke, Leggins und Unterhosen hingegen sind genau das richtige. Ist es ausreichend warm, darf das Kind ruhig auch einfach nackig sein.

Ab wann mit Töpfchentraining beginnen Anzeichen und Tipps

  • Mama und Papa als Vorbild – Sein Geschäft zu erledigen eine ganz natürliche Sachen und das sollten Sie als Eltern auch so vormachen. Aus diesem Grund sollten Sie sich nicht verstecken, wenn Sie selbst auf die Toilette müssen. Kinder in diesem Alter lernen, indem sie alles nachmachen. Wenn sie also sehen, wie Sie Ihr Geschäft machen, kann dies sehr hilfreich sein, wenn Sie das Kind ans Töpfchen gewöhnen möchten. Verziehen Sie auch nicht das Gesicht. Ihr Kind sollte nicht glauben, dass es etwas Schlimmes oder Unschönes tut.
  • Andere einweihen – Verbringt Ihr Kind viel Zeit mit anderen Personen wie den Großeltern beispielsweise, sollten auch diese über das Töpfchentraining und Ihren Methoden informiert werden. Es wichtig, eine gewisse Routine einzuhalten, damit das Kind schneller lernt. Und diese Routine muss natürlich auch von Opa und Oma und eventuellen Babysittern eingehalten werden.
  • Loben! – Ihr Kind versteht ganz genau, wann Sie stolz und fröhlich sind und wann unzufrieden und enttäuscht. Letztere Gefühle sind keine gute Idee, wenn es ums Töpfchentraining geht. Schon allein der Fakt, dass es sich aufs Töpfchen gesetzt hat oder Ihnen gesagt hat, dass es muss, ist Lob wert. Und wenn es dann auch noch sein Geschäft erledigt erst recht. Schimpfen Sie nicht, wenn es mal nicht klappt oder etwas daneben geht und bestrafen Sie erst Recht nicht. Das ist völlig normal und Teil der Lernphase. Ihr Kind sollte Spaß daran haben und nicht etwas Angst, denn das würde alles nur in die Länge ziehen und die Situation sogar verschlimmern. Üben Sie keinen Zwang aus! Ist Ihr Kind noch nicht bereit, verschieben Sie das Töpfchentraining auf einen anderen Tag in ein paar Wochen.
  • Das Geschäft benennen – Erklären Sie, worum es sich im Töpfchen handelt und verwenden Sie am besten Laute oder Wörter, die das Kind eventuell nachsprechen kann, um Ihnen Bescheid sagen zu können (z.B „A-A“ und „Pipi“).

Töpfchentraining Plan

Vor dem Töpfchentraining muss das Kind sich erst an das Töpfchen gewöhnen

Kind ans Töpfchen gewöhnen

Überstürzen Sie die Sache nicht gleich, sondern geben Sie Ihrem Kind Zeit, sich an diesen neuen und merkwürdigen Gegenstand zu gewöhnen. Es darf ruhig gründlich untersucht werden. Dann setzen Sie es ab und zu einmal auf den Topf. Das kann ruhig auch mitsamt Kleidung geschehen. Hat es sich mit dem Töpfchen angefreundet, wird es zweimal am Tag auch ohne Kleidung darauf gesetzt, aber nie länger als 5 Minuten, es sei denn, es macht wirklich sein Geschäft. Sollten Sie in irgendeiner Phase feststellen, dass Ihrem Kind das Töpfchentraining nicht gefällt, brechen Sie ab und versuchen Sie es an einem anderen Tag wieder.

Übrigens: Jungen sollte man am besten im Sitzen das Trockenwerden beibringen. Das gilt also auch für das kleine Geschäft. Das ist nicht nur aus hygienischen und gesundheitlichen Gründen besser, sondern sorgt auch nicht für Verwirrungen, da der Junge mal stehen und mal sitzen soll. Anfangs können die Kleinen noch keinen Unterschied zwischen großem und kleinem Geschäft feststellen. Somit könnte es passieren, dass Ihr Sohn plötzlich im Stehen sein großes erledigt.

Arten von Töpfchen und Aufsätzen, zwischen denen Sie wählen können, gibt es so einige

Beginnen, das Geschäft zu erledigen

Ein paar Tage später können Sie auch den Stuhlgang aus der Windel in das Töpfchen legen und Ihrem Kind auf diese Weise erklären, dass es in den Topf gehört. Das ist deshalb eine gute Idee, weil die Kleinen in diesem Alter bestimmte Gegenstände mit bestimmten Orten in Verbindung bringen. Diesen Schritt können Sie mehrere Male in den nächsten Tagen wiederholen. Gleichzeitig dürfen Sie auch mit dem Töpfchentraining beginnen beziehungsweise weitermachen, indem Sie dem Kind nun stündlich anbieten, sich aufs Töpfchen zu setzen. Sind Sie sich sicher, dass es muss, setzen Sie es auf den Topf und warten Sie, bis das Geschäft erledigt ist (aber nicht länger als 5 Minuten). Auf diese Weise bringen Sie ihm bei, die Signale seines Körpers zu deuten.

Nach jeder Sitzung auf dem Töpfchen oder der Toilette die Hände waschen

Hose aus, Hose an und Hände waschen

Hygiene ist wichtig und je früher Ihr Kind das lernt, desto besser. Aus diesem Grund zeigen Sie ihm nicht nur, wie es seine Hose herunter- und wieder hochziehen kann. Gleich danach soll es sich auch die Hände waschen. Und das gilt auch dann, wenn es nicht ins Töpfchen gemacht hat. Routine ist auch hier wichtig.

Tipp: Im Kalender können Sie sich die trockenen Tage und Nächte notieren. Das wird auch Sie motivieren.

Zusätzliche Hilfsmittel

Trainingshosen und Trainingswindeln sind wasserdicht und perfekt fürs Trockenwerden

Trainingswindeln für das Töpfchentraining

Trainingswindeln sind Windeln, die die Feuchtigkeit aufnehmen können, aber nicht durchlassen, sodass Sofa, Teppich, Stuhl und so weiter auch bei einem Missgeschick trocken bleiben. Es gibt sie aus Stoff oder in Form von Einwegwindeln. Sie werden wie eine Unterhose runter- und hochgezogen, was sie für das Töpfchentraining bequemer macht.

Töpfchen Trainingshose

Trainingshosen sehen im Vergleich zu den Trainingswindeln mehr wie Unterhosen aus und fühlen sich auch mehr so an. Sie können ebenso Flüssigkeit aufsaugen, aber nicht so erfolgreich wie die Windeln, was aber vorteilhafter ist, wenn Sie das Kind ans Töpfchen gewöhnen. So kann Ihr Kind nämlich besser „bemerken“, was passiert ist und spürt die unangenehme Feuchte. Die Töpfchentraining Hose gibt es in den verschiedensten Farbvarianten und mit lustigen Motiven , was das Tragen auch für das Kind spaßiger macht.

Betteinlagen schützen nachts die Matratze vor Missgeschicken

Wasserdichte Betteinlagen

Wenn Sie auch in der Nacht die Windel weglassen möchten, besorgen Sie sich vorher Betteinlagen, die unter das normale Laken gelegt werden. Vor allem das nächtliche Urinieren kann das Kind meist erst später kontrollieren und erfreut sich deshalb beim Töpfchentraining erst später an Erfolg. Mit der Einlage bleibt die Matratze trocken und sauber.

Sitzschutz für Auto und Kinderwagen

Für unterwegs ist wiederum ein Schutz für den Kindersitz notwendig. Solch ein wasserdichter Sitzschutz wird einfach in den Sitz gelegt. Vergessen Sie trotz Sitzschutz nicht, Ihrem Kind bei längeren Fahrten auch ab und zu das Töpfchen (oder einen Baum, Busch und ähnliches) anzubieten, während Sie eine Pause auf dem Rastplatz machen. Auch vor der Fahrt und bei Ankunft sollten Sie sofort nachfragen.



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