Einbruchschutz für das Eigenheim – so haben Langfinger keine Chance

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Alle vier Minuten steigt in Deutschland ein Einbrecher in ein Haus oder eine Wohnung ein. Die meisten Einbrüche finden dabei am helllichten Tag statt, während die Bewohner im Urlaub oder auch nur beim Einkaufen oder der Arbeit sind. Nicht selten finden Bewohner ihr Zuhause in einem katastrophalen Zustand vor – Scheiben sind zerschlagen, Schränke ausgeräumt, Bilder und Vasen zertrümmert, der Flachbildfernseher und die teure Stereoanlage sind weg, der Schmuck der Großmutter wurde entwendet, genau wie die kostbare Taschenuhr, die der Vater dem Sohn zum 18ten Geburtstag schenken wollte. Sogar vor dem eigentlich wertlosen Schächtelchen, welches die Tochter nach dem letzten Urlaub mit Muscheln beklebt hat, haben die Täter nicht Halt gemacht. In den meisten Fällen plagt die Opfer in erster Linie jedoch nicht der materielle Schaden, sondern das Wissen, dass eine fremde Person mit bösen Absichten in die intimste Privatsphäre eindringen konnte. Dabei ist es gar nicht schwer, das Eigenheim vor Langfingern zu schützen. Der folgende Ratgeber erläutert die Arbeitsweisen der Täter, zeigt auf, welche typischen Schwachstellen jedes Haus mitbringt und erklärt, wie sich Eigenheimbesitzer vor Übergriffen schützen können.

Einbruchschutz für das Eigenheim – Einbrüche in Deutschland – Zahlen und Fakten

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Die Polizei ist von der steigenden Anzahl der Einbrüche in Deutschland in private Wohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser alarmiert. Im vorigen Jahr wurden in allen Bundersländern rund 160.000 Fälle erfasst. Mit Abstand am häufigsten betroffen, sind die Menschen in Nordrhein-Westfalen. In Thüringen hingegen finden am seltensten Einbrüche statt. Besonders bitter für die Opfer ist, dass die Einbrecher nur in den seltensten Fällen / laut stern rund 15% aller Einbrüche/ dingfest gemacht werden können.Um zu verstehen, warum die Einbruchszahlen ansteigen und sich in der Folge effektiv dagegen zu schützen, muss sich erst einmal das Vorgehen der Täter angeschaut werden. Des Weiteren gibt es ganz typische Schwachstellen an jedem Haus, welche geradezu eine Einladung für Langfinger darstellen. Wurde eingebrochen, ist der materielle Schaden meist gar nicht das größte Problem, denn vor allem die psychische Belastung der Opfer wiegt schwer.

Einbruchschutz für das Eigenheim – Vorgehensweise der Täter, Schwachstellen am Haus und Folgen für die Opfer

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Die Vorgehensweise der Täter
Wer die eigene Immobilie vor Einbrechern schützen möchte, muss erst einmal verstehen, wie die Täter vorgehen. Grundsätzlich lässt sich eine Unterscheidung zwischen Gelegenheitstätern und professionellen Tätern treffen. Was viele nicht wissen, ist, dass rund 80 Prozent aller Einbrüche in Deutschland von Gelegenheitstätern begangen werden. Profis hingegen brechen nur selten ein, erzielen dann jedoch eine umso höhere Beute. Gelegenheitstäter agieren oft vor dem Hintergrund der Beschaffungskriminalität, etwa, weil sie Geld brauchen, um ihren Drogenkonsum zu finanzieren. Wie der Name bereits vermuten lässt, planen viele Gelegenheitstäter ihre Einbrüche nicht, sondern nutzen spontan Gelegenheiten, die sich ihnen bieten. Das bedeutet auch, dass sie versuchen mit den einfachsten Werkzeugen in Häuser einzudringen. Dabei kann, laut zuhause-sicher.de, einer Initiative der Polizei, zwischen neun verschiedenen Methoden unterschieden werden – sie öffnen die Tür mit einer Kreditkarte, aufhebeln /zum Beispiel mit Schraubenzieher/, schlagen in der Nähe vom Fenstergriff eine kleine Scheibe heraus, durchstechen die Glasdichtung, brechen den Profylzylnder der Tür ab. Die sogenannte Schlüsselschlagmethode und die Anwendung von Picking-Werkzeuge sind ein Zeichen für Profi-Einbrecher.

Einbruchschutz für das Eigenheim – Die typischen Schwachstellen am Haus

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Es gibt typische Schwachstellen am Haus, welche für findige Einbrecher geradezu eine Einladung darstellen. Klingt hart, aber wichtig ist nicht, dass das Haus perfekt geschützt ist, sondern, dass es besser geschützt ist, als das des Nachbarn. Denn Einbrecher wählen stets den Weg des geringsten Widerstands. Schließlich soll der Einbruch schnell und unbemerkt über die Bühne gehen.Ansonsten geben die meisten Täter normalerweise schnell auf sollten sie innerhalb von fünf Minuten in das Gebäude eindringen können.

Zu den am häufigsten von Einbrechern genutzten Schwachstellen gehören die Wohnungstür sowie die Terrassentür. In rund 36 Prozent der Fälle nutzen Eindringlinge den direkten Weg durch die Wohnungstür, die Terrassentür wird sogar in 50 Prozent aller Fälle als Weg ins Haus gewählt. Weniger oft brechen Diebe über die Haustür von Einfamilienhäusern ein, jedoch immer noch in rund zwölf Prozent der Fälle. Fenster hingegen werden bei 32 Prozent der Einbrüche in Einfamilienhäuser und 27 Prozent der Einbrüche in Mehrfamilienhäuser ausgewählt. Des Weiteren versuchen Einbrecher auch über Nebeneingangstüren sowie Kellertüren in das Gebäude zu gelangen. Einige Einbrecher machen selbst vor kleinen Lichtschächten nicht Halt. Balkontüren und Fenster in oberen Geschossen werden weniger oft als Einstieg benutzt. Dennoch sind sie nicht sicher, denn gibt es Klettermöglichkeiten, wie Pflanzenrankgitter oder auch Regenfallrohre, gelangen Einbrecher über diesen Weg nach oben.
Die Folgen eines Einbruchs
Wer nichtsahnend nach Hause kommt und die Wohnungstür offen vorfindet, steht erstmal unter Schock. Im Haus angekommen, wartet dann nicht selten das absolute Chaos auf die Bewohner. Schubladen wurden durchwühlt, Vasen zertrümmert und Regale abgeräumt. Der teure Familienschmuck ist weg, genau wie das brandneue Tablet, alles Bargeld und sogar das von der Großmutter vererbte Gemälde aus dem Flur fehlt. Nun mischen sich Entsetzen, Verzweiflung, Trauer und Wut. Als erstes wird die Polizei alarmiert, dann die Versicherung. Damit erstere den Tatort aufnehmen kann, muss das Chaos erst einmal unangetastet bleiben, so schwer das auch fällt. Nachdem die Polizei den Tatort aufgenommen und die Bewohner befragt hat, beginnt das große Aufräumen. Nun muss geklärt werden, inwieweit die Versicherung für den entstandenen Schaden aufkommt und Handwerker müssen gegebenenfalls engagiert werden, schon allein, um die aufgebrochene Wohnungstür wieder instand zu setzen. Während all dieser Schritte stehen die Opfer meist unter enormem Stress. Es dreht sich dabei in der Regel weniger um den materiellen, sondern vielmehr um den emotionalen Folgeschaden.
Immer wieder geistern den Bewohnern dieselben Fragen im Kopf herum: Wird der Täter noch einmal wiederkommen? Sind wir in unserem eigenen Zuhause noch sicher? Was, wenn er nachts zurückkommt, während wir schlafen? Wer einmal einen Einbruch erlebt hat, wird in der Folgezeit wahrscheinlich weniger gut schlafen können. Auch das Wissen, dass ein völlig Fremder, noch dazu mit bösen Absichten, in die Privatsphäre des eigenen Zuhauses eingedrungen ist, verunsichert enorm. Vorbeugen und Schutzmaßnahmen ergreifen, lautet dann die Devise vieler Betroffener, damit sie künftig nachts wieder ruhig schlafen können.

Einbruchschutz für das Eigenheim – Vorbeugung und Schutzmaßnahmen

Einbruchschutz für das Eigenheim Tipps-Tricks-Vorbeugung


 Wer Einbrecher von vornherein abschrecken, beziehungsweise ihnen das Eindringen ins Eigenheim besonders schwer machen möchte, sollte sich die folgenden Hinweise zur Vorbeugung und zu den verschiedenen Schutzmaßnahmen ansehen. Zum einen ist es natürlich immer sinnvoll, wenn Einbrecher erst gar kein Interesse an der Immobilie entwickeln. Doch Vorbeugen allein reicht oft nicht aus. Zusätzliche mechanische und elektronische Schutzmaßnahmen sind deshalb sinnvoll.
  Einbrüchen vorbeugen – vor allem zur Urlaubszeit
Besonders viele Einbrüche finden in der Ferienzeit statt. Kein Wunder, sind die Besitzer wochenlang außer Haus, haben die Täter genügend Zeit, die Immobilie auszuspähen, in diese dann in aller Ruhe einzubrechen und alles, was ihnen wertvoll erscheint, zu entwenden. Um Einbrüchen vorzubeugen, ist es also wichtig, auf eine Abschreckung durch Präsenz zu setzen. Sind die Rollos über Tage heruntergelassen, quillt der Briefkasten über und verwelken die Blumen am Balkon, vermuten Täter zurecht, dass gerade niemand Zuhause ist. Wer diesen unmissverständlichen Freifahrtschein für Einbrecher umgehen will, sollte also dafür sorgen, dass das Haus auch während eines längeren Urlaubs oder auch eines kurzen Wochenendtrips bewohnt aussieht. Dies geht beispielsweise mithilfe der Nachbarn, Freunden oder Verwandten. Diese werden gebeten, für die Zeit des Urlaubs die Rollläden täglich zu öffnen und zu schließen, die Blumen zu gießen, die Post aus dem Briefkasten zu holen und die Mülltonnen vor das Haus zu stellen, wenn die Müllabfuhr kommt.
Noch besser ist es natürlich, wenn ein sehr guter Freund oder ein Familienmitglied für die Zeit des Urlaubs in das Haus einzieht. Eine weitere Option sind Smart-Home-Anwendungen, auf welche jedoch in einem späteren Abschnitt noch genauer eingegangen werden soll. Zudem ist es ratsam, vor dem Urlaub noch einmal eine Runde um das Haus zu drehen und nachzuschauen, ob eventuelle Einbruchshilfen beseitigt werden müssen. Dabei kann es sich beispielsweise um die Regentonne direkt unter dem Küchenfenster oder auch die Leiter unter dem Balkon handeln. Alle Fenster sollten natürlich verschlossen sein und die Türen sind nicht nur zuzuziehen, sondern abzuschließen. Was viele vergessen ist, dass auch Einbrecher Zugriff auf das World-Wide-Web und somit auch auf soziale Netzwerke haben. Wer bei Facebook postet, dass er demnächst zwei Wochen im Thailand-Urlaub ist, riskiert damit, dass nicht nur Freunde und Bekannte die Information erhalten, sondern auch potentielle Langfinger. Wer dann noch ein öffentliches Profil besitzt, in welchem die eigene Adresse angegeben ist, macht es Menschen mit bösen Absichten fast schon zu einfach. Doch nicht nur im Internet ist Vorsicht geboten, auch auf dem Anrufbeantworter oder der Mailbox sollte die Abwesenheit nicht thematisiert werden. Zu guter Letzt sei erwähnt, dass eine gewisse Aufmerksamkeit nicht ausschließlich zur Urlaubszeit selbstverständlich sein sollte. Auch, wer nur kurz das Haus verlässt, um Lebensmittel einzukaufen, sollte stets darauf achten, dass alle Fenster geschlossen sind und die Türe nicht nur zugezogen wird.
Die effektive Kombination aus mechanischer Sicherung und Alarmanlage
Sind die Bewohner achtsam, machen sie schon einiges richtig. Dennoch ist es durchaus sinnvoll, das Eigenheim durch zusätzliche Maßnahmen vor ungebetenen Besuchern zu schützen. Als besonders effektiv hat sich dabei eine Kombination aus mechanischer Sicherung und Alarmanlage erwiesen.
Sinnvolle mechanische Sperren
Ist die Grundsicherung mittels mechanischer Sperren solide, sorgt sie dafür, dass Einbrecher nicht ohne weiteres in das Haus eindringen können. Wie bereits erwähnt, gibt ein Großteil der Langfinger auf, wenn er es nicht schafft, innerhalb von fünf Minuten in das Gebäude zu gelangen. Da Türen und Fenster immer noch zu den Hauptzugangswegen für Einbrecher gehören, sollte mit den mechanischen Schutzmaßnahmen dort begonnen werden. Geprüfte und zertifizierte einbruchshemmende Eingangstüren sind deswegen eine sinnvolle Anschaffung.Alternativ kann die alte Tür nachgerüstet werden . Die KfW-Bank beispielsweise fördert Eigentümer, welche in Sicherheitstechnik investieren. Versteckt ist diese Fördermöglichkeit innerhalb der Programme „Energieeffizientes Sanieren“ und „Altersgerecht umbauen“.

Einbruchschutz für das Eigenheim – Hilfreiche elektronische Anlagen

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Der mechanische Grundschutz bildet stets das Fundament des Einbruchschutzes. Durch verschiedene elektronische Hilfsmittel kann dieser ergänzt werden.
Eine sehr simple, aber umso effektivere Maßnahme ist es, helle Scheinwerfer im Außenbereich anzubringen und diese an einen Bewegungsmelder zu koppeln. Betritt ein Einbrecher die Einfahrt oder versucht über den Garten an die Terrassentür zu gelangen, geht das Licht an. Im besten Fall nimmt der Täter dann Reißaus, da die Gefahr, entdeckt zu werden, unerwartet gestiegen ist.
Ebenfalls sinnvoll kann die Installation einer Überfall- beziehungsweise Einbruchmeldealarmanlage sein. Zum einen können solche Anlagen eine laute Sirene auslösen, die die Bewohner, sollten sie Zuhause sein, aufmerksam macht und den Einbrecher flüchten lässt. Zum anderen gibt es auch Anlagen, die, sobald sie das Einbruchsvorhaben erkennen, ein automatisches Signal an ein Wach- oder Sicherheitsunternehmen oder direkt an die nächste Polizeidienststelle senden. Experten raten außerdem dazu, sich keinesfalls auf die abschreckende Wirkung von Kameraattrappen zu verlassen. Einbrecher können meist schnell erkennen, ob es sich um eine funktionstüchtige Kamera handelt oder nicht.
Mehr Sicherheit dank Smart-Home-Anwendungen
Moderne Smart-Home-Systeme bieten den Bewohnern nicht nur mehr Komfort und eine bessere Energieeffizienz, sie tragen auch effektiv zum Schutz vor Einbrechern bei. Wer sich über die Optionen, die das eigene Zuhause in Bezug auf individuelle Smart-Home-Anwendungen bietet, informieren will, findet unter www.das-intelligente-zuhause.de ein hilfreiches Tool, das die eigenen Prioritäten, die Raumauswahl und das Potential des eigenen Zuhauses erfasst und verrät, wie intelligent das Zuhause ist. Die intelligente und vernetzte Haustechnik sorgt beispielsweise dafür, dass sich die Rollläden öffnen und schließen und sich das Licht automatisch anschaltet, auch, wenn die Bewohner im Urlaub sind. Ebenfalls ist es möglich, diese Funktionen per Smartphone von unterwegs aus zu steuern. So können auch all jene, die niemanden im Familien- und Freundeskreis bitten wollen, in der Urlaubszeit jeden Tag ins verlassene Haus zu fahren, dafür sorgen, dass dieses auf Einbrecher einen bewohnten Eindruck macht. Ebenfalls umsetzbar ist es, dass den Bewohnern eine Nachricht per SMS auf ihr Smartphone gesendet wird, sobald jemand versucht, über Fenster oder Türen in das Haus einzudringen.

Die hartnäckigsten Mythen rund um das Thema Einbruch

Einbruchschutz für das Eigenheim Statistik-bundesweit

Trotz der alarmierenden Statistiken meinem viele Eigenheimbesitzer, dass sie beim Thema Einbruch auf der sicheren Seite sind. Es folgt eine Auflistung der hartnäckigsten Mythen rund um Einbrüche und der fatalsten Fehleinschätzungen von Bewohnern.
„Bei mir gibt es doch sowieso nichts zu holen.“
Mag ja sein, dass sich keine teuren Kostbarkeiten im Hausrat verstecken, dies weiß ein Einbrecher aber nicht. Zumindest einige technische Geräte und etwas liebgewonnenen Schmuck hat wohl jeder zu Hause. Nicht zu unterschätzen, sind auch persönliche und emotional aufgeladene Gegenstände. Einbrecher können im Eifer des Gefechts nicht immer richtig einschätzen, welche Dinge wirklich etwas Wert sind und welche nicht und packen erstmal alles ein, auch das Erbstück der Großmutter, was zwar auf dem Schwarzmarkt kein Geld bringt, den Besitzern emotional doch sehr viel bedeutet.
„Ich bin doch versichert.“
Den materiellen Schaden mag die Versicherung ausgleichen, gegen die psychische Belastung mit welcher Einbruchsopfer lange zu kämpfen haben, kann sie jedoch nichts tun. Hinzukommt, dass Hausratversicherungen oft nicht mehr dem aktuellen Stand des tatsächlichen Hausrates entsprechen und der Versicherungsträger so nicht für den kompletten Schaden aufkommt.
„Wenn jemand einbrechen will, schafft er das auch, Einbruchschutz hin oder her.“
Wie bereits aufgezeigt werden konnte, handelt es sich bei den wenigsten Tätern um echte Profis. Ein Gelegenheitstäter bricht den Einbruchsversuch in der Regel ab, wenn er nicht innerhalb weniger Minuten in das Haus eindringen konnte. In diesem Fall reichen also schon einfache mechanische Einbruchssicherungen aus, um Langfinger abzuschrecken.
„Einbrüche finden vor allem nachts statt.
Wieder ein Mythos: In den meisten Fällen brechen die Täter am helllichten Tag ein. Nämlich dann, wenn die Eltern bei der Arbeit oder beim Einkaufen und die Kinder in der Schule sind. Ein wenig ist dennoch dran, denn vor allem in der Winterzeit, wenn es früh dunkel wird, nutzen viele Täter die späten Nachmittags- beziehungsweise frühen Abendstunden für ihr Eindringen, da das Risiko, von einem aufmerksamen Nachbarn gesehen zu werden, deutlich sinkt.
„All meine Wertsachen sind gut versteckt.“
Einbrecher kennen die gängigen Verstecke und schrecken auch nicht davor zurück, bei ihrer eiligen Suche das gesamte Haus zu verwüsten. Da werden Matratzen umgedreht, Schränke ausgeräumt und Schubladen ausgeschüttet. Findet sich ein kleiner Safe im Haus, wird dieser nicht selten einfach komplett entwendet und später in aller Ruhe geknackt.
Fazit
Die Zahl der Einbrüche in Deutschland steigt. Vor allem im Bundesland Nordrhein-Westfalen wurden im vergangenen Jahr mehr als 50.000 Menschen zu Einbruchsopfern. Der materielle Schaden ist dabei natürlich sehr ärgerlich, wirklich traumatisierend ist jedoch das Eindringen der Täter in die private Intimsphäre der eigenen vier Wände. Viele Menschen erholen sich nur langsam von diesem tiefsitzenden Schock. Dabei ist es so einfach, mit ein paar Maßnahmen das Eigenheim vor ungebetenen Gästen zu schützen. Aufmerksames Verhalten, das Einspannen von Nachbarn sowie mechanische und elektronische Sicherungstechnik macht es den Tätern sehr schwer, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen. Nicht zuletzt helfen auch moderne Smart-Home-Systeme dabei, das Zuhause sicherer zu machen. Im Idealfall werden diese Maßnahmen bereits während der Errichtung des Neubaus ergriffen. Wer bereits Eigenheimbesitzer ist, kann jedoch auch ohne weiteres nachrüsten – Sicherheit ist schließlich ein wichtiges und schützenswertes Gut.

Einbruchschutz für das Eigenheim – Schutzmaßnahmen für das Haus

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