Sorgen die Nährstoffe in Kartoffeln für eine hochwertige Ernährungsweise?

Von Charlie Meier

Neue Forschungen zeigen, dass die Nährstoffe in Kartoffeln eine wirksame Strategie sein könnten, um eine mangelnde Nährstoffaufnahme zu verbessern. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der Verzehr von Kartoffeln in jeglicher Form (gebacken, gekocht, püriert, in gemischten Gerichten und frittiert) mit einer höheren Aufnahme mehrerer essentieller Nährstoffe verbunden ist. Die wichtigsten davon sind Ballaststoffe und Kalium. Dies sind zwei Nährstoffe in Kartoffeln, die für eine gesunde Ernährung und eine verbesserte Nährstoffversorgung von großer Bedeutung sind.

Wie die Nährstoffe in Kartoffeln den Tagesbedarf decken können

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Laut den Studienautoren ist die Kartoffel ein nährstoffreiches Gemüse, das bei der täglichen Ernährung von Jugendlichen einen Nährstoffmangel ausgleichen könnte. Angesichts ihrer Popularität gibt es Möglichkeiten, sich auf diese Studienergebnisse zu stützen, um jungen Menschen das Auffinden, Kochen und Genießen von Kartoffeln als Teil eines gesunden Ernährungsmusters zu erleichtern. Die Forscher sammelten Ernährungsinformationen von 16 633 Neun- bis 18-Jährigen von 2001 bis 2018. Sie verwendeten außerdem ein validiertes Maß für die Ernährungsqualität, um zu bestimmen, wie genau die Ernährung der Teilnehmer den Ernährungsrichtlinien entsprach. Obwohl die Unterschiede in Werten zwischen Kartoffelkonsumenten und Nichtkonsumenten statistisch signifikant waren, gab es kleine Veränderungen. Die Aufnahme und die Angemessenheit verbesserten sich aber mit steigendem Konsum für viele Nährstoffe in Kartoffeln. Bratkartoffeln und Kartoffelchips gelten oft als weniger nährstoffreiche Lebensmittel. Zusätzliche klinische Studien sind erforderlich, um dies zu klären.

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Die Studienautoren haben die übliche Nährstoffaufnahme mit der Methode eines Instituts für Krebsforschung in den USA bestimmt. Die Ernährungsqualität haben sie nach Anpassung an demografische Faktoren berechnet. Diese umfasste 13 Unterkomponenten, die jeweils einen Aspekt der Ernährungsrichtlinien widerspiegeln. Zu den Stärken der Forschungsarbeit gehörten die Verwendung einer großen repräsentativen Datenbank (NHANES 2001-2018) und mehrere Kovariaten, die potenzielle Störfaktoren eliminieren konnten. Die Autoren dieser Studie räumten jedoch auch einige Einschränkungen ein, nämlich dass sich das Design der Querschnittsstudie nicht für die Bestimmung von kausalen Zusammenhängen eignet. Die verwendeten Rückrufe der Probanden über ihrer Ernährungsweise können außerdem einer ungenauen Berichterstattung unterliegen. Darüber hinaus kann es auch bei Verwendung von Kovariaten zu Restverzerrungen kommen.

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