Diese Maori Tattoos gefallen uns für eine Frau besonders gut!

von Ramona Berger
Werbung

Maori Tattoos Rücken Zacken Blumen geometrisch Hawaii

Maori Tattoos
Tattoo Ideen

40 Ideen für Ohana Tattoo: Das Symbol für Familie und Freundschaft

Ein Ohana Tattoo gilt als Symbol für Familie, Freundschaft und Zugehörigkeit zu der Gemeinschaft - der Begriff wurde mit dem Disney Film "Lilo und Stitch" populär und erfreut sich seitdem einer steigenden Beliebtheit. Wir bieten Ihnen 40 Ideen für Ohana-Motive und Schriftzüge.

Maori – die einheimische Bevölkerung Neuseelands und den Inseln Polynesiens, sind für ihre reichen Traditionen bekannt. Die Kunst, einzigartige Tattoos zu schaffen, ist eine der vielen Facetten der Kulturerbe dieses alten Volkes. Nach Maori’s Meinung kann niemand einem Menschen sein Moco von ihm nehmen (sein Tattoo). Maori Tattoos sind symbolische Zeichen, die eine Art Visitenkarte für ihren Träger werden können. Sie können Abschiedsworte oder ein Lebensmotto symbolisieren, Schutz geben oder Charakter widerspiegeln.

Maori Tattoos sind mehr als nur bloßer Körperschmuck

Maorie Tattoos Frauen Rücken Tiki Maske Gesicht

Werbung

Typisch für die Maori Tattoos sind gekrümmte Linien, Spiralen und andere geometrische Formen, die zusammen ein kompliziertes Muster bilden. Laut Forschungsdaten erzählt ein Tā moko die Lebensgeschichte seines Besitzers, enthüllt seinen Charakter und hat auch eine tiefere mystische Bedeutung. Die Tätowierung im Gesicht gab damals Auskunft über den sozialen Status des Trägers, seinen Wohlstand oder seine militärische Position. Grob gesagt, Maori verwendete ein Tattoo als Personalausweis. Unstimmigkeit der Tätowierung mit dem realen Status könnte sogar zum Tod des Besitzers führen.

Ramona aus Frankfurt ist Mutter der zweijährigen Kaia. Ihre Leidenschaften sind Zumba, Natur und Gärtnern, was sie in ihrem Hinterhofparadies auslebt. Sie sucht ständig nach Mama-Hacks und Kochtipps, um den Alltag effizienter zu gestalten. Kreative Ideen für Kinderentwicklung und aktuelle Trends in Mode und Ernährung begeistern sie ebenfalls. Seit 2013 schreibt Ramona für Deavita, stets gründlich recherchiert und oft durch Experteninterviews gestützt. Sie hat Psychologie in Freiburg studiert.