Planung der Hochzeit – 8 Tipps zum Vermeiden von Fehlern

zukunftsorientiert denken Braut Bräutigam


Wie auch bei allen anderen Dingen im Leben, kann es bei der Vorbereitung und Planung der Hochzeit zu Missgeschicken oder Fehlern kommen. Das kann selbst dem erfahrendsten Veranstalter passieren. Deshalb ist es auch ganz normal, wenn der Braut einige Fehler unterlaufen. Um das Risiko, dass Missgeschicke enstehen, aber möglichst gering zu halten, haben wir ein paar Tipps zur Planung der Hochzeit für Sie zusammengestellt. Sie werden Ihnen dabei helfen, Fehler zu vermeiden.

1. Planung der Hochzeit – Die Liste mit den Gästen

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Die Planung der Anzahl der Gäste sollten Sie unbedingt schon vor der Planung der Hochzeit selbst vornehmen. Genauso sollten Sie nicht mit den Hochzeitsvorbereitungen beginnen, bevor Sie sich Anzahl sicher sind. Es kann nämlich zu bösen Überraschungen kommen, wenn Sie eine kleine, gemütliche Hochzeit geplant haben und auch erwarten und plötzlich doppelt so viele Gäste auftauchen, die, beispielsweise, von anderen Familienmitgliedern eingeladen wurden. Setzen Sie also die Anzahl der Gäste fest und planen Sie den Rest der Hochzeit dementsprechend.

2. Planung der Hochzeit – Erfahren Sie die Vorstellungen Ihres Zukünftigen

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So sehr Sie auch jedes Detail mit Ihrem Zukünftigen besprechen würden, vergessen Sie nicht, dass Männer einfach nicht dazu gemacht sind, Unmengen an Informationen aufzunehmen. Dennoch sollten Sie versuchen zu erfahren, wie genau er sich die Einzelheiten vorstellt. Schließlich sollte Ihr Mann trotz der stressigen Planung der Hochzeit noch das Gefühl haben, dass Sie anwesend und für ihn da sind. Dazu können Sie, beispielsweise, einen Tag in der Woche festlegen, an dem die Hochzeit diskutiert und besprochen wird. So kann jeder seine Meinungen und Vorstellungen einbringen, ohne dem anderen auf den Nerv zu gehen und jeder kann sicher sein, gehört geworden zu sein.

3. Veränderungen im letzten Moment

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Jede Frau hat schon im Vorraus Vorstellungen von der perfekten Hochzeit was die Farben, die Dekoration und das Kleid betrifft. Nun kommt es aber häufig vor, dass sich diese Vorstellungen im Laufe der Planung der Hochzeit verändern. Sollten Sie sich, beispielsweise, eine Hochzeit in Rosa, mit rosa Kleid und Rosen als Blumen vorgestellt haben, kann es durchaus dazu kommen, dass Sie nach ein paar Wochen festestellen, dass Sie doch eher mehr Vielfalt in Bezug auf die Farben, Blumen und Dekorationen möchten. Damit solche Veränderungen im letzten Moment auch möglich sind, ist es wichtig, dass Sie sich während der Planung der Hochzeit ausreichend Freiheit lassen. Auf diese Weise werden Sie auch keine Probleme oder Stress haben, falls Sie doch noch etwas verändern möchten. Im Gegenteil! Sie werden sogar staunen, wie einfach das sein kann.

4. Planung der Hochzeit – Die Größe des Brautkleids

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Welche Frau kennt das nicht: Man findet Gefallen an einem Kleidungsstück für einen besonderen Anlass gefunden und kauft es sich in einer kleineren Größe. Der Plan ist, bis zum Anlass Diäten einzuhalten und Sport zu treiben, bis man die jeweilige Größe hat. Aber seien wir doch mal ehrlich. Meistens endet dieser Plan in einer Katastrophe und mit der Suche nach einem neuen Outfit im letzten Moment. Diesen Fehler sollten Sie auch bei der Wahl des Hochzeitskleids vermeiden, um die Planung der Hochzeit nicht durcheinanderzubringen. Kaufen Sie es also lieber gleich in der passenden Größe. Damit möchten wir Sie natürlich nicht davon abhalten, etwas für Ihre Figur zu tun. Aber beruhigen Sie sich und vergessen Sie nicht, dass Sie jemanden heiraten, der Sie so liebt, wie Sie sind.

5. Planung der Hochzeit – Das Budget

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Selbst bei der genauesten Planung der Hochzeit kann es passieren, dass Sie auf einmal feststellen, dass Sie das streng festgesetzte Budget überschreiten. Und das obwohl Sie alles berücksichtigt, Preise verglichen und bereits Komprosmisse eingegangen sind. Nicht ohne Grund gehört das Budget zu den gefürchtetsten Dingen der Hochzeitsplanung. Verzweifeln Sie trotzdem nicht. Setzen Sie sich mit Ihrem Verlobten zusammen und gehen Sie noch einmal alles ganz genau durch. Überlegen Sie, auf welche geplanten Dinge Sie dennoch verzichten oder ersetzen können. Jeder von Ihnen kann ein oder zwei weitere Kompromisse eingehen, sodass sich auch keiner benachteiligt fühlt.

6. Keine Tränen wegen Nichtigkeiten fließen lassen

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Der Fakt, dass die Einladungen nach dem Druck oder vielleicht die Tischdekorationen nicht so ganz Ihren Vorstellungen, die Sie während der Planung der Hochzeit entwickelt haben, entsprechen, ist doch wahrhaft kein Grund gleich in Panik zu verfallen. Überlegen Sie sich folgendes: Wird diese wohl kaum fatale Fehler in einem Jahr noch für Sie von Bedeutung sein? Wohl kaum! Bevor Sie also in eine nervliche Krise verfallen, sollten Sie überlegen und dann auch einsehen, dass die meisten Unstimmigkeiten dieser Art gar nicht wirklich von Bedeutung sind. Es kann aber natürlich auch sein, dass es während der Planung der Hochzeit zu einem ernsten Problem kommt. In diesem Fall sollten Sie alles daran setzen, es wieder in Ordnung zu bringen.

7. Planung der Hochzeit – Teilen Sie die Arbeit auf

planen andere mithelfen lassen

Die Planung der Hochzeit ist eine stressvolle Angelegenheit. Aus diesem Grund müssen Sie nicht unbedingt alles allein machen, sondern können mehrere Personen mit einbeziehen. Das können Ihre Mutter, Schwester oder aber Freundinnen sein. Aber auch sie sollten Sie natürlich nicht mit Arbeit überhäufen. Achten Sie darauf, dass jeder jeweils nur eine bestimmte Sache zu planen hat (z.B. die Tischdekoration, die Blumenarrangements u.s.w.), sodass auch Ihre Lieben Spaß an der Vorbereitung und Planung der Hochzeit haben.

8. Planung der Hochzeit – Die Brautparty und der Junggesellenabschied

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Diese beiden Partys, die für gewöhnlich am Abend vor der Hochzeit stattfinden, trotzen nur so vor Emotionen und sind wahre Energieverbraucher. Ein üblicher Begleiter ist natürlich der Alkohol. Wir empfehlen Ihnen diesen Anlass nicht auf den letzten Abend zu legen, sondern sogar schon eine Woche vor der Hochzeit zu feiern. Andernfalls werden Sie sich am Hochzeitstag müde und schlapp fühlen. Genauso riskieren Sie als Braut Augenringe, die gegebenfalls selbst vom Make-up nicht gut versteckt werden können. Am Abend vor der Hochzeit sollten Sie stattdessen lieber zeitig schlafen gehen, damit Sie sich am nächsten Tag frisch und erholt fühlen und auch so aussehen.

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Selbst wenn die Vorbereitung für die Hochzeit hektisch ist, kommen dann die Flitterwochen – entdecken SIe die Welt zusammen!

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Glücklich am Hochzeitstag – feiern Sie Ihre Liebe



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