Wir verraten Ihnen, worauf es beim Kauf eines Ledersofas ankommt, welche Varianten es gibt und wie Sie Ihr Ledersofa richtig pflegen. Denn je besser Sie zu einem Ledersofa sind, desto schöner wird es mit der Zeit.
Im Gegensatz zu einem Sofa aus Stoff ist ein Ledersofa immer ein Eyecatcher. Egal, ob glattes oder raues Leder, neben der Optik besticht ein Sofa aus Leder vor allem durch seine Haptik. Anfassen ist auf jeden Fall erlaubt, und sowohl Glatt- als auch Wildleder haben natürliche Eigenschaften, die das Sofa höchst bequem machen.
Wildleder fühlt sich in der Regel noch weicher an als Glattleder, doch eins haben beide Lederarten gemeinsam: Im Sommer ist ein Ledersofa herrlich kühl, im Winter dagegen hat es einen wärmenden Effekt, der auf den natürlichen Stoff zurückzuführen ist.
Der Unterschied zwischen Glatt- und Wildleder

Glattleder und Wildleder unterscheiden sich in ihrer Oberflächenbeschaffenheit. Glattes Leder ist pflegeleichter und strapazierfähiger als raues Leder. Da es sich bei Glattleder um die Hautseite des Fells handelt, ist es unempfindlicher und kann leichter gereinigt werden. Außerdem ist glattes Leder leichter zu färben, weshalb das Farbspektrum bei Glattledersofas um einiges größer ist als bei Sofas aus rauem Leder, das sich zwar weicher anfühlt, aber auch empfindlicher und weniger strapazierfähig ist.
Welche Lederarten werden für die Herstellung von Ledersofas verwendet?

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Die Auswahl an verschiedenen Ledervarianten ist groß – wir haben eine kleine Auswahl für Sie zusammengetragen:
– Rindsleder: Die meisten Möbel werden aus Rindsleder hergestellt, weil es sehr unempfindlich ist.
– Nappaleder: Dieses Leder ist besonders weich und wird daher gern für Ledersofas verwendet. Es wird aus Kalbs- oder Schafhäuten gefertigt und mit einem speziellen Verfahren gegerbt.
– Anilinleder: Bei diesem Leder ist die natürliche Hautmaserung sehr gut zu erkennen. Es besteht aus Rinder- oder Büffelhaut, ist aber empfindlich für Feuchtigkeit.
– Semianilinleder: Diese Lederart ist wesentlich strapazierfähiger als Anilinleder, jedoch nicht vergleichbar mit dem unempfindlichen Rindsleder.
So pflegen Sie Ihr Ledersofa

Ein Ledersofa ist zwar schon von Natur aus wasserresistent. Trotzdem sollten Sie Ihr Ledersofa regelmäßig pflegen, denn Sonneneinstrahlung, Licht und Abnutzung lassen den Glanz vergehen. Wenn Sie ein Mal im Monat mit einem feuchten Baumwolltuch über das Leder gehen, werden Sie vielen Verschmutzungen, die durch Abnutzung entstehen, schnell Herr. Du mithilfe spezieller Lederpflegemittel erhalten Sie lange den Glanz Ihres Eyecatchers im Wohnzimmer. Wer nun Lust auf elegantes Ledersofa bekommen hat, kann sich gleich online inspirieren lassen. Zahlreiche Onlineshops haben Ledersofas in ihrem Sortiment, so beispielsweise auch Polstermöbel Günstig, wo neben einer großen Auswahl die Möglichkeit zur individuellen Anpassung vieler Modelle geboten wird.
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