Raum unter der Treppe nutzen mit Ikea: Günstig & stylisch zu mehr Wohnkomfort
Der Bereich unter der Treppe ist oft ein unterschätzter Raum im Zuhause: schräg, kompliziert zu möblieren und daher meist ungenutzt. Dabei steckt gerade dort enormes Potenzial.
Treibt Sie der Flur mit der Treppe in den Wahnsinn, weil es dort irgendwie immer chaotisch aussieht? Sie räumen regelmäßig auf und sortieren, aber nach wenigen Wochen sieht es wie vorher aus? Oder umgekehrt - wirkt der Bereich einfach nur langweilig und kahl und ruiniert die Gemütlichkeit der restlichen Räume? Sie suchen nach einem System, das nicht nur nützlich und funktional ist, sondern auch dauerhaft für Ordnung sorgt?
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Hier kommen mal wieder die allseits beliebten Ikea-Hacks zum Einsatz: Regalsysteme, Schreibtische, Schränke und Accessoires können mit wenigen Handgriffen einen Ort der Gemütlichkeit unter der Treppe kreieren. Mit ihrer Hilfe können Sie das enorme Potenzial, das dieser Treppenbereich bietet, vollstens ausschöpfen – von Stauraum über Sitzgelegenheiten bis zu funktionalen Nutzflächen. Und stylisch wird das Ganze mit den modularen Systemen des schwedischen Möbelhauses noch dazu! Schauen Sie, wie Sie effektiv den Raum unter der Treppe nutzen mit Ikea:
Ideen mit IKEA-Möbeln für Stauraum, Arbeiten und Wohnen
Foto: KI generiert
Wohin mit all den Dingen, für die es eigentlich keinen richtigen Platz gibt? Wie lässt sich der Raum unter der Treppe sinnvoll nutzen, ohne ihn zuzustellen oder improvisiert wirken zu lassen? Und welche Möbel funktionieren dort wirklich – trotz Schräge und begrenzter Höhe?
Der Platz unter der Treppe gehört zu den meist unterschätzten Wohnflächen. Mit modularen IKEA-Systemen lässt er sich jedoch überraschend vielseitig gestalten – von Stauraum über Homeoffice bis hin zur kleinen Speisekammer. Entscheidend ist, die Schräge nicht zu bekämpfen, sondern sie gestalterisch mitzudenken.
Für ein Regal den Raum unter der Treppe nutzen mit Ikea
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Offene Regallösungen eignen sich besonders gut für niedrige oder stark schräge Treppenbereiche. Klassiker sind hier KALLAX-Regale, die sich einzeln oder kombiniert aufstellen lassen. Je nach Höhe können sie liegend oder stehend platziert werden und wachsen so quasi mit der Treppe mit. Sie eignen sich besonders gut als Schuhregal unter der Treppe, aber auch für Deko, zur Aufbewahrung der Schlüssel oder für kleine Accessoires wie Mützen, Schals und Handschuhe.
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Für einen luftigen Look bieten sich BOAXEL-Regalsysteme an, die direkt an der Wand montiert werden. Sie lassen sich exakt an die Schräge anpassen und sind ideal für Bücher, Deko oder Alltagsgegenstände. Ordnung schaffen DRÖNA-Boxen, KUGGIS-Boxen oder Naturkörbe wie BRANÄS, die dem offenen Regal Ruhe verleihen.
Schranklösung: Stauraum bis unter die Stufen
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Wer den Raum unter der Treppe möglichst ruhig wirken lassen möchte, setzt auf geschlossene Fronten. Das PAX-System eignet sich hervorragend für eine Garderobe unter einer offenen Treppe, um individuelle Schranklösungen zu bauen – auch unter der Schräge. Unterschiedliche Korpushöhen ermöglichen eine stufenartige Anordnung, die sich optisch an den Treppenverlauf anpasst.
Alternativ lassen sich BESTÅ-Module als niedrige Schrankzeile kombinieren. Mit Türen oder Schubladen verschwinden Schuhe, Jacken oder Haushaltskram elegant hinter glatten Fronten. Innen sorgen Einsätze und Boxen wie SKUBB für Übersicht.
Schreibtisch unter der Treppe: kompakt und durchdacht
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Ein Arbeitsplatz unter der Treppe ist ideal für kleine Wohnungen. Besonders beliebt sind DIY-Lösungen mit KALLAX-Regalen oder ALEX, auf denen lediglich eine Tischplatte aufliegt – etwa LAGKAPTEN oder eine Massivholzplatte für mehr Wärme. So entsteht ein stabiler Schreibtisch mit integriertem Stauraum. Der Tischbock ODDVALD, wie im Bild weiter oben, ist ebenso eine Variante. Das offene Design lässt den Schreibtisch lockerer wirken, als wenn zu beiden Seiten Schränke oder Regale als Auflage für die Tischplatte stehen. Oder verwenden Sie stattdessen Tischbeine wie OLOV, HILVER, SPÄND oder SKÅLSTA.
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Für minimalistische Setups eignet sich auch ein klassischer LAGKAPTEN-Schreibtisch mit schlanken Beinen oder ALEX-Schubladenelementen. Wandregale oberhalb des Tisches – etwa aus dem BOAXEL-System – nutzen die Höhe optimal aus. Ordnung halten Stifteboxen, Dokumentenhalter und kleine Aufbewahrungslösungen aus der TJENA-Serie.
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Unter breiten Treppen lässt sich mit wenigen Elementen eine einladende Sitzbank gestalten. KALLAX oder BESTÅ bilden die Basis, darauf kommt ein passendes Sitzkissen oder eine maßgefertigte Auflage. Darunter verschwinden Schuhe, Decken oder Taschen in Körben.
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Mit einer kleinen Wandlampe, Kissen und einem Beistelltisch entsteht eine Leseecke, die den sonst ungenutzten Raum wohnlich macht – besonders schön im Flur oder Wohnzimmer.
Speisekammer unter der Treppe: überraschend praktisch
Für Haushalte mit wenig Küchenstauraum ist der Platz unter der Treppe ideal für eine kleine Vorratskammer. Offene Metall-Holz-Regale wie FJÄLLBO wirken modern und sind stabil genug für Gläser, Flaschen und Vorratsdosen.
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Körbe aus Seegras, Draht oder Holz – etwa RISATORP oder klassische IKEA-Naturkörbe – bringen Struktur und lassen sich leicht herausziehen. Einheitliche Glasbehälter sorgen zusätzlich für ein aufgeräumtes Gesamtbild.
Der Raum unter der Treppe ist kein Problemfall, sondern eine echte Gestaltungschance. Mit modularen IKEA-Möbeln wie KALLAX, PAX, BOAXEL oder FJÄLLBO lässt sich nahezu jede Idee umsetzen – vom Stauraum über den Arbeitsplatz bis zur Speisekammer. Entscheidend sind ein klarer Plan, flexible Systeme und passende Accessoires, die Ordnung schaffen und den Look abrunden. Wer die Schräge bewusst einbezieht, gewinnt nicht nur Platz, sondern auch ein echtes Wohn-Upgrade.
Anne Seidel ist 1987 in Frankfurt am Main geboren, was auch Ihre Leidenschaft für Großstädte erklärt. Nichtsdestotrotz liebt sie die Natur und Aktivitäten wie Bergsteigen und Camping, weshalb sie auf Umweltfreundlichkeit großen Wert legt - auch, was den Haushalt betrifft. Durch ihr großes Interesse in verschiedensten Themenbereichen wie Garten, Kochkunst, Beauty, Gesundheit und Fitness hat sie sich viel Wissen angeeignet, das sie dank der Arbeit bei Deavita seit 2014 mit ihren Lesern teilen kann.